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FC Furth i. Wald - SG Chambtal 2:1

Im Spitzenspiel der Kreisliga Ost musste sich die SG Chambtal dem Spitzenreiter in einer intensiv geführten Partie knapp mit 2:1 beugen. Die Grün-Weißen erwischten den besseren Start und hatten in der ersten Viertelstunde klare Vorteile, ohne jedoch zu zwingenden Chancen zu kommen.

Die größte Chance vergab dann Hanich in der 12. Min. als er eine verunglückte Rückgabe von Andreas Haas aufnahm, doch das Gehäuse knapp verfehlte. In der Folge zeigte der FC, dass er diese richtungsweisende Begegnung unter allen Umständen mit einem Sieg abschließen will. Dazu war man in der Wahl der Mittel größtenteils schon mehr als grenzwertig, was die sieben gelben und eine gelbrote Karte für die Drachenstädter auch mehr als verdeutlichen. Die junge Meingast-Elf ließ sich davon beeindrucken und verlor im ersten Durchgang daher mehrmals den Spielrhythmus.

In der 26. Min. gab es Ecke für den FC und nach einer zu kurzen Abwehr fiel Masek der Ball an der Strafraumgrenze optimal vor die Füße und mit einem strammen Flachschuss überwand er TW Andreas Serve zur Führung. In der Folge zeigte sich die SG entschlossener und ab der 35. Min. konnte man die Begegnung ausgeglichener gestalten.

Für die zweite Hälfte hatte sich die SG einiges vorgenommen und man startete zuerst gut, doch in der 49. Min. ließ man Scheuer über die rechte Seite des FC zu leicht durchkommen und Andreas Serve wurde mit einem Flankenball überlupft und Hanich konnte aus kurzer Distanz ungehindert einnetzen. Als in der 60. Min. Michael Weber vom FC mit der Ampelkarte den Platz verließ, bekam die SG zusehends Oberwasser und man kam zu guten Gelegenheiten. In der 63. Min. ist Jul Bucher über links allein durch, doch ist er zu unentschlossen. In der 68. Min. keimt Hoffnung auf im Chambtaler Lager, als Andreas Lohmer mit einem 30-Meter-Freistoß TW Thalhammer überwindet.

Nur zwei Minuten später wäre Jul Bucher allein durchgewesen, doch der Mann an der Linie klaute der SG, nach Zuruf der Further Fans, mit einer unmöglichen Abseitsentscheidung diese hervorragende Ausgleichschance. Die SG blieb bis in die Nachspielzeit am Drücker und beinahe wäre in letzter Sekunde der Ausgleich geglückt, doch eine scharfe Hereingabe des aufgerückten TW Serve ging haarscharf am langen Eck vorbei.

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